Krisen- und Traumaberatung

Was unterstützt in turbulenten Zeiten, wenn der Boden unter den Füßen wegbricht?

Ruhe, Da sein und Halt geben!

Aus meiner eigenen Erfahrung habe ich mir mitgenommen, dass man Gefühlen wie z.B. Angst und Hilflosigkeit oder Überforderung am besten mit Menschen, denen man vertraut, auf die man sich verlassen kann und zu denen man eine Beziehung aufbauen kann begegnet.
Und manchmal kann es besonders hilfreich sein, wenn dieser Mensch jemand ist, der von aussen in das Leben kommt.

Ohne Vertrauen und Bindung zu einem anderen menschlichen Wesen fällt es unendlich schwer, sich den oftmals sehr schmerzhaften Erfahrungen zu stellen und die Veränderungen, die notwendig sind für ein gutes Leben, auch zu vollziehen.

Ebenso braucht es manches Mal ein Gegenüber, dass ein Spiegel sein kann, dass andere Sichten zeigt und Türen öffnet, von denen man gar nicht wusste, dass sie vor einem stehen.

Inneres Berührt sein, Halt, Vertrauen und Lebensfreude unterstützen auf dem Weg durch die Veränderung genauso wie Kompetenz, Wissen und Erfahrung.
Ich begleite Sie gerne beim Heben Ihrer inneren Schätze und Ressourcen und unterstütze Sie bei der Intergration dieser lebensverändernden Ereignisse.

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Was sind Krisensituationen?

Krisen sind unter anderem dadurch gekennzeichnet, dass belastende Ereignisse unser Leben auf den Kopf stellen.

Wer schwer erkrankt, plötzlich seinen Arbeitsplatz verliert oder vom Tod eines lieben Menschen erfährt, verliert oft die Kraft, sich weiterhin im Leben zurecht zu finden.

Bisher angewandte Bewältigungsmechanismen schlagen fehl – es kommt zur Überforderung.

Krisen können verschiedenste Bereiche unseres Lebens betreffen:

Lebensveränderungskrisen werden von Ereignissen des normalen Lebensverlaufes ausgelöst, z.B. berufliche Weiterentwicklung, Pensionierung, aber auch die Geburt eines Kindes kann uns schon einmal aus der Bahn werfen.

Verlustkrisen werden durch unvorhersehbare Ereignisse hervorgerufen, wie z.B. Scheidung, der Tod eines geliebten Menschen, eine lebensverändernde Diagnose oder eine plötzliche Kündigung








Was sind Traumata? 

Die Vorstellung, dass ein Trauma immer durch ein großes, katastrophales Ereignis ausgelöst wird, wie ein schwerer Unfall, Gewalt, Missbrauch, Naturkatastrophen und ähnliches, ist nur zum Teil richtig.

Zweifelsfrei können solche einschneidenden Erlebnisse sogar hoch-traumatisch sein. Aber auch "alltäglichere" Ereignisse, wie eine bewusst gewollte und gut vorbereitete Operation o.ä., können bei den Betroffenen eine Traumatisierung hervorrufen, die im Körper abgespeichert wird.
Ohne dass es ihnen vielleicht bewusst ist, woher diese Traumatisierung kommt. Und oft dauert es viele Jahre bis das Rätsel der körperlichen und seelischen Beschwerden gelöst werden kann.

Ich halte es hier mit Dr. Peter Levine, den ich überaus schätze. Er definiert ein Trauma so:

"Zu viel - zu schnell - zu plötzlich"

Manche Menschen haben einen schier unendlichen Schatz an Ressourcen und verfügen über eine enorme Resilienz, um schlimme Ereignisse gut zu integrieren.

Und andere wiederrum haben diese Ressourcen vielleicht gerade in dem Moment des Ereignisses nicht verfügbar oder wissen nicht, wie sie sie abrufen können. Sie sind vielleicht noch zu klein oder sie bemerken gar nicht, was da mit ihrem System gerade geschieht. 
Hier kann Traumaberatung gute Dienste leisten.

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